Und zwar so gegen 13 Uhr (grobe Schätzung).
Hier kann man die genaue Position der ehemaligen sowjetischen Raumfähre verfolgen. Von meinem Büro aus kann ich den Rhein sehen, aber ich werde mir das Spektakel später aus der Nähe anschauen. Fotos mache ich dann auch…
Hier noch ein paar Informationen zur Buran:
BURAN 002 (OK - GLI) war ein Flugtestmodell der sowjetischen Raumfähre Buran. Es wurde 1984 gebaut. Ausgestattet mit vier Strahltriebwerken konnte es eigenständig Versuchsflüge im Unterschallbereich durchführen. Mit ihm wurden Aerodynamik, Flugsysteme und automatische Flugsteuerung entwickelt und getestet. Nach dem Ende des Programms nahm es als Ausstellungsstück an verschiedenen Shows auf der Welt teil. Zuletzt war es für eine Show in Bahrain geplant. Nachdem diese nicht stattfand, verblieb der Orbiter seit 2004 in Bahrain. Das Technikmuseum Speyer erwarb den Orbiter. Nach einem langen Rechtsstreit konnte der Transport nach Deutschland im März 2008 begonnen werden. In Speyer wird BURAN 002 (OK - GLI) Teil der neuen Dauerausstellung "Apollo and beyond". [Quelle]
Na ja, sah eher unspektakulär aus…nicht das die Russen dem Technikmuseum da eine Atrappe verkauft haben?
In Bonn ist das Teil natürlich auch vorbeigekommen…
Vom 2.-4. April 2008 findet in Berlin die re:publica-Konferenz mit dem Untertitel “Die kritische Masse” statt. Mehr als 800 Blogger, Netzbewohner und Medienmacher werden in der Kalkscheune im Herzen Berlins erwartet.
“Durchgängiges Thema in den über 100 Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops sind die gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen sozialer Medien wie Weblogs, Wikis und Social Networks, die auf der Interaktion zwischen Menschen aufbauen. Wir freuen uns, ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt zu haben, das unterschiedlichste Facetten der digitalen Gesellschaft beleuchtet.”, so Markus Beckedahl von netzpolitik.org.
Johnny Haeusler: “Die re:publica gilt seit ihrem Start 2007 als herausragende deutschsprachige Internet-Konferenz, die ihren Schwerpunkt auf Inhalte und soziale Fragen legt. Initiiert und bevölkert von tatsächlichen Akteuren, zeichnet sie auch ein Stimmungsbild der digitalen Gesellschaft in Deutschland.” [aus der aktuellen Pressemeldung]
Letztes Jahr hat es nicht geklappt, deswegen freue ich mich um so mehr darauf, dieses Jahr hinfahren zu können. Die Dienstreisegenehmigung liegt vor (muss ja alles seine Ordnung haben), Bahnticket ist gebucht und jetzt suche ich mir noch ein nettes Hotel in Berlin.
Im Rahmen des Forschungsprojektes InterWork fand am 23. November in Boppard "Zukunft - Netzwerk" statt, eine Informationsveranstaltung, die Impulse zur Gründung von Unternehmensnetzwerken im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal geben sollte. Diese Veranstaltung habe ich - mit wunderbarer Unterstützung vieler lieber Kollegen - hauptverantwortlich organisiert und durchgeführt.
Unsere Hauptzielgruppe waren kleine Handwerksbetriebe, und mit Prof. Dr. Jürgen Howaldt von der Sozialforschungsstelle der Uni Dortmund, Simon Meyer vom schweizer Werkzeitraum, Christoph Hinderfeld von der Die Zunft AG und Andreas Hoffmann von der Volksbank Boppard hatten wir hochkarätige Referenten und Experten zum Thema eingeladen.
Zwischen und nach den Vorträgen gab es offene Workshopphasen, in denen die Teilnehmer in offener Runden Fragen stellen und sich einfach miteinander unterhalten konnten. Am Ende der Veranstaltung gab es dann noch in einer moderierten Runde Gelegenheit zur Aussprache und Diksussion über bisherige Schwierigkeiten in der Bildung von Netzwerken.
Die Nachbereitung der Veranstaltung ist noch in vollem Gange, da wir natürlich am Ball bleiben und die ersten positiven Anregungen und Ergebnisse ausbauen wollen. Parallel beginnt auch schon die Planung für eine ähnliche Veranstaltung, bei der wir uns mehr auf die Zielgruppe Gastronomie und Handel konzentrieren werden.
Das Obere Mittelrheintal ist eine zutiefst geschichtsträchtige Landschaft. Hier lag lange Zeit die Nordgrenze des Römischen Imperiums. Im Mittelalter war die Region eine der blühenden Kernlandschaften des Heiligen Römischen Reiches.
Die Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts machten sie zum zentralen Schauplatz für das Ringen zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich um die Herrschaft am Rhein. Diese reiche Geschichte ist in zahllosen Denkmälern noch heute zu erleben.
Nachdem das Ringen um die Macht im 19. Jahrhundert zugunsten des Deutschen Reiches entschieden war, wurde das Tal von den Engländern und den deutschen Romantikern entdeckt. In ihrem Gefolge haben Literaten, Maler und Musiker aus aller Welt das Tal bereist und es zum Thema ihrer Arbeit gemacht.
In zahllosen Werken der Kunst und Literatur ging das Bild vom romantischen Rhein voller Mythen und Sagen von nun an um die Welt. [Quelle]
Der romantische Rhein allein genügt heute aber nicht mehr, um wirtschaftlich und nachhaltig erfolgreich zu sein. Deshalb ist die Gründung von Unternehmensnetzwerken ein geeignetes Mittel zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation einzelner Unternehmen, aber auch der gesamten Region. Mit dieser Zielsetzung werden wir weiterhin an neuen Veranstaltung und Impulsen arbeiten.
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